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Erhaben:
Das Wat Mai. |
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Blaue
Stunde auf der Sisavangvong Road. |
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Vor
dem Nationalmuseum. |
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Abendliche
Besinnung im Wat. |
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Herrliche
Kunstschätze in einem der über 40 Wats. |
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Spaziergang
mit Jörg auf dem Wasserfall Tat Kuang Xi. |
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Luang
Prabang
10.01.2005
- 17.01.2005
24.01.2005 - 29.01.2005
Luang Prabang. Eine Stadt voll laotischer Bescheidenheit - und doch glänzen prachtvolle Tempel an jeder
Ecke der Altstadt. Eine Stadt, in der Mönche gleichmütig durch die
Straßen und Gassen schweben. Eine Stadt, die im Angesicht ihrer
buddhistischen Anmut und geistigen Größe seine Besucher verzaubert und demütig werden lässt.
"Ich finde es so schön hier" klang es so oft aus
Amelies Mund. Meist kam das nicht
ohne den Zusatz "Ich möchte hier bleiben." Und so blieben wir.
Insgesamt vierzehn Tage, mit einer Unterbrechung.
Ach, wir dachten überhaupt nicht
daran, so lange in der ehemaligen Königsresidenz auszuharren. Aber wir
haben uns von der Langsamkeit und Gelassenheit, die in allen Ritzen der
prachtvollen Stadt lauern, anstecken lassen. In welcher
ehemaligen Königsstadt kann man schon die Straße überqueren ohne nach
links und rechts zu gucken? Solch' kleine Eigenheiten ließen uns Luang
Prabang lieb gewinnen.
Aber nun etwas konkreter zu den
Sehenswürdigkeiten: 48 Wats (buddhistische Tempel) drängeln sich auf ein paar
Quadratkilometern. Die meisten Wats finden sich auf der wunderschönen Landzunge
zwischen Mekong und Nam Ou River. Hier auf der Halbinsel kann man
frühmorgens dem
beeindruckenden dag bat - dem Almosengang der buddhistischen
Mönche - beiwohnen. Hunderte barfüßiger
Mönche wandern wie an einer Perlenkette aufgereiht mit Schüsseln durch die
Straßen und erhalten Almosen, meistens klebriger Reis und kleinere Geldbeträge. Für die Bewohner Luang Prabangs
ist es eine
große Ehre, ihre Mönche zu beschenken.
Und dann gibt es noch den Nachtmarkt.
Hier wird vor allem von den ethnischen Minderheiten Laos' allerlei
Nützliches und Unnützes, aber fast immer Schönes feilgeboten: Stoffe,
Bekleidung, Lampen, Papiere und Hastenichjesehn (Bild links). Für Amelie lassen wir
uns ein Mützchen vom Stamme der Hmong aufschwatzen. Na, sieht ja
ganz süß aus.
Tagsüber schlendern wir gerne durch
die Wats und kommen dabei oft mit den sehr zugewandten und
aufgeschlossenen Mönchen ins Gespräch. Für die männlichen Bewohner
der Stadt ist es selbstverständlich, einmal im Leben für ein paar Monate
oder Jahre als Novize in einem Wat zu dienen. Hier in Luang
Prabang geht das religiöse und weltliche Leben Hand in Hand. Auf dem
Vorplatz des Wats Xiengmouane schießt der lokale Badmintonclub
seine Bälle über die Netze (Bild links). Hohe Klostermauern oder
verschlossene Tore kennt man in Luang Prabang nicht. Und der auf einem
Hügel thronende Wat Phousi scheint mit seinem stündlichen
Getrommel alles in Luang Prabang zu überwachen und zu beschützen.
Was haben wir noch? Da gibt es zum
Beispiel das Nationalmuseum. Oder erst die Umgebung von Luang
Prabang mit seinen ursprünglichen Dörfern, Wasserfällen
und Höhlen. Und dann noch zahlreiche Ausflugsziele - viele
mit Fahrrad erreichbar. Aber das liest man besser in einschlägigen
Reiseführern nach.
Zum Abschluss noch ein Tipp von
Eltern an Eltern: Superleckeres (und absolut unbedenkliches) Eis gibt's im Samsara
Café in der Sisavangvong Road. Es hat allerdings auch seinen Preis.
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Abendsport
im Wat Xieng- mouane. |
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Eine
Hmong-Frau auf dem Nachtmarkt. |
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Schöne
Stoffe, schöne Muster, alle Farben auf dem täglichen Markt. |
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Typisches
Restaurant am Mekong. |
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Blick
auf Luang Prabang von der anderen Mekongseite. |
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